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Kampf
gegen hohe Wasserverluste
«Das
beunruhigt uns»
Im Jahr 2002 lag der Wasserverlust des Zweckverbandes
Wasserversorgung äusseres Wasseramt bei 45,3
Prozent. Das entspricht 623 000 m3. «Diese
45 Prozent sind tatsächlich ein recht hoher
Anteil, der uns beunruhigt», erklärt
Peter Baumgartner, Präsident des Zweckverbandes
Wasserversorgung äusseres Wasseramt, auf
Anfrage. «Uns liegt sehr daran, die Wasserverluste
zu verringern.» Eine Folge dieser Bemühungen
ist ein Brief, der anfangs Juli an die 13 dem
Zweckverband angeschlossenen Gemeinden ging. In
diesem Brief werden die Behörden von Aeschi,
Bolken, Deitingen, Etziken, Halten, Heinrichswil,
Winistorf, Hersiwil, Horriwil, Hüniken, Kriegstetten,
Oekingen und Subingen aufgefordert, Wasserbezüge
ab Hydrant und für Bauwasser zu messen und
dem Verband zur Verrechnung zu melden. Sind die
Mengen bekannt, die ab Hydrant bezogen werden,
lassen sich die effektiven Wasserverluste im Leitungsnetz
berechnen.
Spezialregelungen
mit Landwirten:
Ein ähnlicher Brief war bereits im November
2002 an die Gemeinden gerichtet worden. In diesem
Brief heisst es: «Nicht zuletzt die Brunnenmeister
unserer Gemeinden haben festgestellt, dass sehr
oft Wasser an Hydranten bezogen wird, das nicht
oder nur unvollständig gemessen und damit
auch nicht bezahlt wird.» Tatsächlich
durften Landwirte – mit Genehmigung des
Zweckverbandes – bis zum 31. Dezember 2002
Wasser ab Hydrant nehmen. Allerdings durfte nur
Wasser für Pflanzenspritzungen entnommen
werden – pro Landwirt macht dies einige
wenige Kubikmeter Wasser aus. Der Wasserbezug
musste ausserdem mit einer Pauschale bezahlt werden.
Seit dem 1. Januar dieses Jahres gibt der Zweckverband
keine Genehmigungen mehr. Sie können durch
die einzelnen Gemeinden aber weiterhin erteilt
werden.
Gemeinden
sind autonom:
Der Zweckverband Wasserversorgung äusseres
Wasseramt liefert den angeschlossenen Gemeinden
das Wasser. Jede Gemeinde bestimmt aber autonom
über ihre Wasserpreise. Jede Gemeinde ist
selbst verantwortlich für das gemeindeeigene
Leitungsnetz. Und: Jede Gemeinde bestimmt für
sich, wer, wie, wo und zu welchem Preis, Wasser
ab Hydrant abzapfen darf und ob und wie Bauwasser
für Baustellen verrechnet wird. «Eigentlich
müssten alle dem Zweckverband angeschlossenen
Gemeinden auch gleich mit dem Wasser umgehen»,
ist sich Peter Baumgartner dieser Schwachstelle
des Zweckverbandes bewusst. «Wir können
den Gemeinden keine Vorgaben diktieren, wir können
nur Wünsche anbringen.»
Alle
Gemeinden müssen die Löcher finanziell
stopfen:
Ein weiterer Schwachpunkt ist der heutige Aufbau
des Leitungsnetzes: Die Gemeinden können
die Menge Wasser, die in ihr Leitungsnetz eingespiesen
wird, nicht genau beziffern, da es ein sogenanntes
«Ringleitungsnetz» ist. Somit zahlt
eine Gemeinde, die ihr Leitungsnetz erneuert und
allfällige Lecks geflickt hat, für Wasserverluste
durch Leitungsschäden in einer anderen Gemeinde
mit. Peter Baumgartner bestätigt dies: «Die
Wasserverluste von rund 0,5 Mio. Franken werden
auf alle aufgeteilt.» Im Zweckverband Wasserversorgung
äusseres Wasseramt sind sehr unterschiedliche
Gemeinden zusammengefasst. Da sind kleine Bauerndörfer
wie Hüniken oder Hersiwil. Daneben grosse
Gemeinden mit Industrie wie Deitingen oder Subingen.
Zusätzlich kommen unterschiedliche Bodenstrukturen
dazu. Der Untergrund in Deitingen beispielsweise
ist kiesig – hat eine Wasserleitung ein
Leck, verschwindet das Wasser beinahe unbemerkt
im Boden. Ein Leck in Horriwil würde demgegenüber
relativ schnell entdeckt, weil das Wasser in lehmigen
Boden sofort an die Oberfläche drückt.
Unterschiedliche
Ansichten:
Ebenso unterschiedlich sind die Philosophien der
Gemeinden, wenn es um den Wasserbezug ab Hydrant
geht. In Bolken sind die Hydranten theoretisch
für alle zugänglich, wie Gemeindepräsident
Thomas Beer bestätigt. Wer den Hydrant zur
Wasserentnahme öffnet sieht sich einem Schildchen
mit der Aufschrift «Halt! Begehen Sie keinen
Diebstahl» gegenüber. Laut Beer gibt
es mit den Wasserentnahmen ab Hydrant in Bolken
kein Problem, weil die gegenseitige Kontrolle
durch die Einwohner funktioniere. «Selten
einmal wird bei einer Baustelle Wasser ab Hydrant
genommen.» Ansonsten würde ausser der
Feuerwehr niemand Wasser ab Hydrant brauchen.
Fast
jeder hat einen Schlüssel für Hydranten:
In Etziken ist es verboten, an die Hydranten zu
gehen. Gemeindepräsident Bruno Meyer gibt
aber zu bedenken, dass für die Landwirtschaft
eine sinnvolle Lösung gesucht werden sollte.
«Ich spreche dabei nur von Wasser, das für
Pflanzenschutzspritzungen gebraucht wird, allenfalls
noch für das Tränken des Viehs.»
Klar ist für Meyer, dass Wasser ab Hydrant
verrechnet und bezahlt werden muss. «Alle
Gemeinden des Zweckverbandes sollten das Problem
gleich regeln.» Dem stimmt Ernst Bolliger
(Gemeindepräsident Horriwil) zu. In Horriwil
hätten drei Landwirte eine Bewilligung der
Gemeinde Wasser für Pflanzenschutzspritzungen
ab Hydrant zu nehmen – damit würden
Leerfahrten quer durch das ganze Dorf vermieden.
«Für das Wasser zahlen die Bauern eine
Pauschale von 50 Franken.» Bolliger gibt
ausserdem zu bedenken, dass die Wasserentnahme
ab Hydrant lange Usus war. «Beinahe jedermann
hatte einen Schlüssel, mit dem der Hydrant
geöffnet werden konnte. Die Hydranten waren
als Folge häufig kaputt.»
«Muss
am Leitungsnetz liegen»
Für Ernst Bolliger ist zudem klar, dass das
Problem der grossen Wasserverluste nicht in der
Wasserentnahme ab Hydrant liegen kann. Dies habe
der Gemeinderat dem Zweckverband mitgeteilt. «Wir
denken, dass wir gewisse Sektoren mit Durchflussmessern
kontrollieren müssen. Technisch gesehen ist
dies kein Problem.» Ähnlich argumentiert
auch Hans Ruedi Ingold, Gemeindepräsident
in Subingen. Die Leitungen in den Gemeinden seien
teilweise relativ alt und müssten –
wie in Subingen schon grösstenteils geschehen
– erneuert werden.
Urs Müller ist Gemeindepräsident von
Aeschi, Präsident der Betriebskommission
des Zweckverbandes Wasserversorgung äusseres
Wasseramt und selbst Landwirt. «Wir wollen
die Wasserverluste im Zweckverband senken und
– unabhängig von der heuer herrschenden
Trockenheit – Wasserbezüge ab Hydrant
einschränken», macht Müller deutlich.
Das Problem der hohen Wasserverluste werde dadurch
nicht völlig verschwinden. «Aber wir
möchten genau wissen, wieviel Wasser ab Hydrant
bezogen wird. Vermutlich werden die Wasserveluste
danach auf 30 bis 35 % zurückgehen»,
so Müller. Er gibt zudem zu bedenken, dass
durch die enorme Bautätigkeit, beispielsweise
der SBB mit der Bahn 2000, ebenfalls viele Kubikmeter
Wasser verbraucht wurden, die nicht immer mit
einer Wasseruhr gemessen und deshalb auch nicht
verrechnet und in die Statistik aufgenommen wurden.
Wasserentnahme
wurde übertrieben:
Müller gibt aber zu – ohne Namen nennen
zu wollen – dass im Gebiet des Zweckverbandes
«in den letzten Jahren die Wasserentnahme
durch einige Bauern tatsächlich übertrieben
wurde». Was lange geduldet werde, werde
dann zur Gewohnheit und jetzt müsse ein strafferes
Regime eingeführt werden. «Wasser stehlen
ist das einfachste der Welt», erklärt
Urs Müller. Allerdings funktioniere die gegenseitige
Kontrolle recht gut. Müller ist deshalb zuversichtlich,
dass der Zweckverband die Wasserverluste in den
Griff bekommt.
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Der
Änteliweiher wird um 8000 Kubikmeter entschlickt
Der
Weiher, der seit Jahren am Verlanden ist, wird
jetzt für rund 360000 Franken saniert. Mittlerweile
steht die Planung des Vorhabens, für das
über 2000 Lastwagenfahrten nötig sein
werden. Im kommenden Oktober, nach Beendigung
der Brutzeit, werden in einer ersten Etappe mit
dem Saugbagger rund 4000 Kubikmeter Schlick aus
dem Teich geholt. Der Schlick besteht zu 90 Prozent
aus Sand und zu rund 10 Prozent aus Wasser. Das
Amt für Umwelt taxiert ihn als «unverschmutztes
Aushubmaterial», womit er in der Kiesgrube
Deitingen entsorgt werden kann. Bevor das Material
nach Deitingen transportiert werden kann, muss
es allerdings getrocknet werden. Die Stahl Gerlafingen
AGstellt dafür zwei Jahre lang unentgeltlich
die Auffangwanne eines ehemaligen Schweröltanks
zur Verfügung. Bis der Schlick zu einer trockenen
und stichfesten Masse wird, verstreichen drei
Monate. Der Abtransport in die Kiesgrube der Bürgergemeinde
Deitingen mittels Lastwagen wird erstmals im Februar
während etwa vierzehn Tagen gegen 900 Fahrten
ergeben.
Das
Ganze noch einmal
Für
März 2004 ist die zweite Etappe der Saugbaggerung
vorgesehen. Wiederum werden gegen 4000 Kubikmeter
abgesogen und anschliessend im selben Verfahren
getrocknet und abtransportiert. Damit sind für
Juni 2004 während weiteren zwei Wochen rund
900 Lastwagentransporte zu erwarten. Wegen der
ohnehin starken Belastung mit Schwerverkehr soll
die Bevölkerung von Gerlafingen und weiteren
betroffenen Dörfern vor Beginn der Transporte
jeweils informiert werden.
Begegnungsstätte
Als
die Bürgergemeinde der Einwohnergemeinde
im Jahr 2000 das Geld für die Sanierung des
Änteliweihers zusicherte, verlangte sie,
dass dort eine Begegnungsstätte geschaffen
wird. Voraussichtlich entsteht nach Beendigung
der Ausbaggerung eine rund zwei Meter über
Boden liegende Plattform, eventuell mit zwei Pfeilern
im Wasser. Sie würde es erlauben, die Tiere
zu beobachten. Das für den Bau notwendige
Eichenholz schenkt der Kanton Bern. Die Begegnungsstätte
soll ab Herbst 2004 zur Verfügung stehen.
Kosten
jederzeit im Griff
Um
keine bösen Überraschungen zu erleben,
sollen die Baukosten im Verlauf der Arbeiten zweimal
einer strengen Zwischenkontrolle unterworfen werden.
An den Kosten von 360000 Franken beteiligen sich
die Bürger- und die Einwohnergemeinde Gerlafingen
mit je 125000 Franken. Die restlichen Kosten werden
vom Kanton Bern und dem Bund getragen.
Arbeitsgruppe
Um
die Sanierung kümmert sich eine aus Vertretern
der Beteiligten zusammengesetzte Arbeitsgruppe:
Geleitet wird das Gremium von Gemeindepräsident
Peter Jordi, Bruno Hofer amtet als Bauchef. Urs
Affolter und Hansueli Müller wirken als Vertreter
der Bürgergemeinde Gerlafingen mit. Vom Verein
Pro Entenweiher (früher Vogelschutzverein)
sind Hugo und Richard Thomi dabei. Die Stahl Gerlafingen
AG ist vertreten durch Urs Eyer, das Naturschutzinspektorat
des Kantons Bern durch Willy Frey. Den Sitzungen
wohnt regelmässig auch Stephan Schader vom
solothurnischen Amt für Umwelt bei.
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Neues
Juwel aus Aeschi
«Uh,
uh», freute sich die 18-jährige Sabrina
Altermatt im Ziel. «Das war ein geiler Lauf.
» In 13,68 wurde die für die LV Langenthal
laufende Aescherin Schweizer Meisterin über
100 m Hürden. Der vierfachen Meisterin Monica
Pellegrinelli blieb vom Start weg nur das Nachsehen.
Altermatt bewerkstelligte einen Generationenwechsel:
20 Jahre (!) jünger ist sie als Pellegrinelli.
Bereits Anfang Juni in Mannheim hatte die Gymnasiastin
mit dem Juniorinnen-Schweizer-Rekord von 13,59
- der alte von Marianne Isenschmid und Jolanda
Fagnocchi hielt 22 Jahre -ein Zeichen gesetzt.
Im
letzten Jahr musste die Solothurnerin verletzungshalber
aussetzen. Durch eine S-förmige Wirbelsäule
machten sich immer wieder Schmerzen im Oberschenkel
bemerkbar. «Ich lief weiter, so gut es ging,
aber nie über die Hürden», blickt
sie zurück. Die Zahl der Wettkämpfe
beschränkte sich auf zwei im ganzen Sommer.
Erst die Therapie beim Osteopathen seit Januar
hat eine merkliche Besserung gebracht. Doch ihr
Gesundheitszustand ist fragil. Die Junioren-Europameisterschaften
von Ende Juli in Tampere (Fi) sind ihr nächstes
grosses Ziel.
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Mit
Haien im Nacken
Gestern
um 17 Uhr wurde die Sharks-Bar im Hotel Post an
der Hauptstrasse 33 in Luterbach eröffnet.
Der Name kommt nicht von ungefähr: In der
Bar steht ein 1000-Liter-Aquarium, in dem fünf
Baby-Leopardenhaie herumschwimmen. «Wenn
sie erwachsen sind, nehme ich aber zwei bis drei
Haie aus dem Aquarium heraus», sagt Franz
Andermatt, Geschäftsführer des Hotels
Post und der neuen Bar.
Die Sharks-Bar befindet sich in den Räumlichkeiten,
in denen einst das Monopol-Pub war - das für
viel Aufregung im Dorf gesorgt hatte. «Mit
dem Monopol-Pub möchte ich aber nicht verglichen
werden», sagt Andermatt. Das Konzept ist
denn auch auf ältere Personen ausgerichtet:
Apéro-Bar, Zigarren-Lounge, leise Musik
und der Besuch der Bar ist erst ab 21 Jahren erlaubt.
st
Sharks-Bar, Öffnungszeiten: Di bis Sa 17
bis 24 Uhr, So. und Mo. geschl.
home
Prinzessin
und Unternehmer
«Im
Anschluss an Biberist wird diese Ausstellung im
staatlichen Museum von Sofia zu sehen sein»,
sagt Nikolaus «Claus» Hipp. Die lange
Liste der Ausstellungsorte - ab 1981 - nennt Städte
auf der ganzen Welt, beweist, dass es neben dem
erfolgreichen Unternehmer (Babynahrung) Claus
Hipp (wir berichteten) auch den Künstler
gibt. «Besonders stolz bin ich auf mein
Werk, das sich im Münchner Dom befindet»,
sagt Hipp. Es sei das einzige moderne Werk, das
sich darin befinde. Die Wochenenden gehören
der Malerei, ebenso die freien Abende. Da malt
er noch bis tief in die Nacht. Sein Atelier befindet
sich in einem Forsthaus, fünf Kilometer von
Pfaffenhofen, seinem Wohnort, entfernt. Auch spielt
er Oboe und Englischhorn in einem Münchner
Behördenorchester.
Hipp-Konzert in Solothurn
Gespräche über ein Konzert in Solothurn,
geplant für nächstes Jahr, seien bereits
im Gange, freut sich Hipp. Solothurn - sogleich
kommt er auf seine Verwandtschaft zu sprechen.
Darauf, dass seine Grosseltern auf dem Friedhof
St. Niklaus begraben seien, dass seine Mutter
eine echte Solothurnerin gewesen sei und dass
ihr, bevor sie nach München aufbrach, von
ihren Eltern strikte verboten worden sei, einen
Deutschen zu heiraten. «In ihrer Not pilgerte
sie nach Sachseln, an die Stätte von Bruder
Klaus, und gelobte, falls sie in der Fremde doch
einen Mann finden sollte, ihren ersten Sohn zum
Dank Nikolaus zu nennen.» Hipp schmunzelt:
«So bin ich zu meinem Namen gekommen.»
Zurück zur Kunst. Hipps Bilder sind abstrakt.
«Ich versuche, für den Betrachter eine
Ausgangssituation zu schaffen, die ihm erlaubt,
in seine eigene Richtung zu gehen.» Auf
Titel verzichtet er. Er malt mit Öl auf Leinwand
oder Karton, widmet sich daneben der Lithografie.
«Meine Bilder sind in den letzten Jahren
gezielter geworden, sind weniger experimentell»,
sagt Hipp. Langes Betrachten, ein langes «Daraufstarren»-
das könne leicht eine halbe Stunde dauern
- sei oft notwendig, bis er plötzlich sehe,
wie es weitergehen müsse. Ein Bildband, erschienen
1998 anlässlich seines 60. Geburtstags, stellt
seine Werke unter den Titel: «Lyrische Lebenswelten».
Präzision der Künstlerin
Ebenfalls in der Nähe von München, in
Seeheim, wohnt Gabriela von Habsburg. Sie ist
1956 in Luxemburg geboren, gehört zur Nachkommenschaft
von Maximilian von Habsburg (Erzherzog Maximilian,
später Kaiser von Mexiko), ist also eine
Prinzessin von Habsburg. Sie ist aber vor allem
mit Leib und Seele Künstlerin, kommt im Gespräch
über ihre Skulpturen und ihr Arbeitsmaterial,
den Stahl, ins Schwärmen: «Die präzise
Verarbeitung des Metalls fasziniert mich.»
Früher habe sie mit Holz gearbeitet, da sei
die Verbindung zwischen den Stücken künstlich
gewesen, mit Schrauben, Nägeln. Beim Stahl
könnten durch das Verschweissen neue Einheiten
gebildet werden.
Mit der Skulptur spielen
Ihre Schweisstechnik, die Nachbearbeitung der
Schweissnähte, ist bemerkenswert. Die Teile
scheinen bloss aufzuliegen. Die Oberflächen
bearbeitet Gabriela von Habsburg, legt gezielt
Schleifspuren, benützt sie als zusätzliches
Gestaltungselement. Die Künstlerin liebt
es, schwarzen Stahl mit Edelstahl zu kombinieren,
matte Oberflächen neben glänzende zu
setzen. Ihre Skulpturen sind geprägt von
Eleganz und Leichtigkeit. In neueren Arbeiten
stellt sie ihre Kleinskulpturen auf Reflektionsflächen.
Sie demonstriert an einer Skulptur, wie diese
beliebig auf den Kopf, die Seite gestellt werden
kann, immer perfekt im Gleichgewicht ist. «Man
soll mit der Skulptur spielen, soll sehen, dass
sie viele Gesichter hat», sagt Gabriela
von Habsburg.
Die Ausstellung dauert bis 18. Mai. Samstag/Sonntag
14-18 Uhr, Dienstag/Donnerstag 17-20 Uhr.
home
Seit
37 Jahren schwimmen sie
Nachdem
1960 das Schwimmbad Eichholz eröffnet wurde,
gründeten einige Schwimmbegeisterte im darauffolgenden
Jahr den Schwimmclub Eichholz-Gerlafingen. Nochmals
ein Jahr später fanden die ersten Eichholzmeisterschaften
mit anfangs drei Gastvereinen statt. Der Wettkampf
durfte nur zwei bis drei Stunden dauern, da es
dem Veranstalter nicht erlaubt war, das Schwimmbecken
einen ganzen Tag lang «zu blockieren».
Schwierigkeiten bereitete immer wieder das Wetter,
da der Anlass einer der Ersten der Freibadsaison
war und ist (Juni, heute im Mai). Die Wassertemperaturen
erreichten oft knapp 18 Grad. Oder es fiel Regen.
Die erste Heizung :
Trotzdem nahmen von Jahr zu Jahr immer mehr Vereine
teil. Bald gabs auch wärmetechnisch Abhilfe:
1973 wurde die erste Badewasserheizung installiert.
Nach dieser Verbesserung lud der Schwimmclub Eichholz
1974 erstmals zwei ausländische Vereine ein
(Ulm und Berkheim), eine langjährige Freundschaft
entstand. 1978 war das nächste wichtige Jahr
in der geschichtlichen Entwicklung des Eichholz-Cups:
Die halbautomatische Zeitmessanlage Elesta, eine
Eigenkonstruktion, kam erstmals zum Einsatz. Ein
Novum in der Schwimmszene.
1987 folgte ein weiterer Schritt: der Umbau des
Schwimmbeckens. Es wurde zum Wettkampfbecken mit
acht Bahnen, für den Organisator ein wichtiger
Schritt.
Und 1991 konnte bereits die 25. Austragung des
internationalen Eichholz-Cups gefeiert werden.
Am Jubiläum sorgten 44 Vereine, davon 8 aus
dem Ausland, und 3699 Meldungen für einen
Teilnehmerrekord. Das Interesse stieg weiter an
bis es im Jahr 2000 zum neuen Rekord von 4568
Meldungen mit 52 Vereinen kam.
Und plötzlich war der Eichholz-Cup zu gross.
Für Organisator und Teilnehmer. Erste Massnahmen
zur Redimensionierung wurden ergriffen.
Festzelt für 4000:
Mit dem Eichholz-Cup haben sich die Gerlafinger
Organisatoren in all den Jahren einen guten Namen
gemacht. Ihre Arbeit wurde und wird geschätzt.
Dazu gehört auch das Stellen des Festzeltes
- für 4000 Personen -, das bei schlechter
Witterung von den Schwimmerinnen und Schwimmern
als trockener Unterschlupf benützt werden
kann.
Der Eichholz-Cup war und ist ein typischer Saisoneröffnungswettkampf,
sowohl für Spitzen- und Nachwuchsschwimmer
gedacht. Für unzählige junge Schwimmerinnen
und Schwimmer ist er gar Karriereeröffnung:
Sie begannen im Eichholz ihre Wettkampflaufbahn.
In den letzten Jahren wurde ein Trend sichtbar.
Es gibt öfter Anlässe nur für Spitzenschwimmer,
der Nachwuchs- und Breitensport bleibt unter sich.
Einige Höhepunkte :
«In der bewegten, über vierzigjährigen
Clubgeschichte des Schwimmclubs Eichholz-Gerlafingen
gibt es neben Tiefs auch Highlights», spricht
Clubpräsident Kurt Wüthrich. Höhepunkte
waren die Verleihung des Sportförderpreises
des Kantons und die Organisation der Schweizer
Sommermeisterschaften 1998 im Eichholz.
Der Verein konnte sich von Jahr zu Jahr stabilisieren
und brachte immer wieder Spitzenschwimmer hervor.
Diese wanderten später meist in andere grössere
Clubs ab, nachdem sie nationales Niveau erreicht
hatten: In Sachen Infrastrukur und Betreuung,
ohne ausreichende Wintertrainingsmöglichkeiten,
konnte Eichholz kaum mit den Grossclubs und Schwimmzentren
Schritt halten.
Die Vereinsaktivitäten basieren heute noch
auf Ehrenamtlichkeit. Und noch sind alle Chargen
besetzt, gegen hundert Jugendliche werden von
acht Trainingsleiterinnen und -leitern betreut.
Doch die Rekrutierungsprobleme, auch eine Folge
der gängigen «Vereinsmüdigkeit»,
nahmen in letzter Zeit zu. «Ein Glücksfall
für den Verein», freut sich Wüthrich,
«ist das Engagement der Familie Cameron.
Aus der Basler Schwimmszene kommend, setzen sich
die Eltern als Cheftrainerin und Kampfrichter
ein, ihre Kinder zählen zu den hoffnungsvollen
Nachwuchsschwimmern des Clubs.» Er ist erfreut,
dass das Verhältnis zu den Verantwortlichen
des Schwimmbads und Behörden ausgezeichnet
ist und der Club auf Unterstützung zählen
kann.
25 Jahre lang OK-Chef :
Kurt Wüthrich zählte früher selber
zu den aktiven Schwimmern. Mit 18 Jahren begann
er Trainings zu leiten und übernahm später
Ämter im Bereich Schwimmen. Seit 1962 ist
er aktiv, während 25 Jahren war er OK-Präsident
des Eichholz- Cups. «Dieser Wettkampf ist
für unseren Club sehr wichtig - sozusagen
eines unserer Aushängeschilder», meint
er. Es gelang, das Meeting nach schwierigem Anfangsstatus
in der Schwimmszene zu etablieren. Er gehört
in der Region zu den grössten Schwimmanlässen
und hat gesamtschweizerisch einen guten Namen.
«Um dies zu erreichen braucht es natürlich
gute Beziehungen und genügend ehrenamtliche
Mithelfer.»
37. Eichholz-Cup, 24. und 25. Mai 2003, Schwimmbad
Gerlafingen.
home
Nicht
unter den Teppich gekehrte Kulturen
Ein
Grund zum Feiern
Jedes Jahr um die Osterzeit verwandelt sich das
Schlösschen Vorder-Bleichenberg für
ein paar Tage in ein mit Orientteppichen geschmücktes
Paradies. Ein Farbentableaux, welches den Märchen
aus Tausendundeinenacht entstiegen sein könnte.
Alljährlich ein Grund zum Feiern. Heuer mischt
sich ein Wermutstropfen in den Freudenbecher:
Der Krieg im Irak. «Ich fühle mit allen
Muslimen mit. Mit den direkt vom Kriege betroffenen
und mit all jenen, die durch diese Offensive in
ihren Grundwerten erschüttert worden sind»,
äussert sich Olivier F. Ziegler zur aktuellen
Krisensituation im Nahen Osten. Ziegler kennt
die Nachbarländer, ist oft auf Einkaufstour
bei den Nomaden und Sesshaften im Süden des
Irans, bei den Teppichknüpfern in der Türkei
und im Kaukasus. Menschen, deren Lebensart und
Religion er respektiert und deren Handwerkskunst
er bewundert. «Fundamentalisten sind eines,
doch ich habe auf meinen ‹Teppich-Expeditionen›
nur friedliebende Gläubige angetroffen. Deswegen
will ich gerade heute mit der ‹Orient Expo
03› meine Sympathien und meine Solidarität
mit diesen Menschen bekunden», bemerkt der
Orientkenner.
Die
vier Elemente
Die Ausstellung im Schlösschen hat das Team
Olivier F. Ziegler und André Weber bewusst
unter die Elemente des Lebens – Wasser,
Feuer, Erde und Luft – gestellt. Jeder Ausstellungsraum
ist einem dieser Prinzipien untergeordnet, ensprechend
dekoriert und hergerichtet. Etwas ganz Besonderes
hat sich «Sidi» Oliver F. Ziegler
für die schlosseigene Hauskapelle ausgedacht:
«Das Sterben ist im Irak allgegenwärtig
und Schwarz bedeutet ja Tod. Der ehemalige Sakralraum
wird verdunkelt, eine Lichtinstallation beleuchtet
die einzelnen Teppiche. Hier sind auch Sammlerstücke
ausgestellt, museumswürdige Prachtexemplare»,
erklärt Ziegler die Ausstellungsidee mit
dem Bezug zur Tagesaktualität.
«Bei
den Nomanden und bei uns»
An die Expo.02 erinnern neben dem Namen farbenfrohe
Hölzer, die sich in jedem Raum finden. «Das
haben wir dem Hochzeits-Pavillon abgeschaut»,
schmunzelt Ziegler und weist auf die Symbolik
des Begegnens hin. So viel zu Licht und Schatten.
Das Element Wasser findet sich in blauen Teppichen
und in dekorativen Wasserspendern. «Blau
ist der Himmer und das Wasser – bei den
Nomaden und bei uns», schliesst Oliver F.
Ziegler den Schlösschen-Rundgang. Für
jene Besucher, die mehr über die Traditionen
und das Leben der Knüpferfamilien erfahren
möchten, bietet Ziegler morgen Freitag, um
16 Uhr, eine kommentierte Führung an.
Die
Ausstellung dauert noch bis Sonntag.
«Orient Expo 03»
Am Donnerstag 15 bis 20 Uhr. Karfreitag 11.30
Uhr (Matinée mit «Schiefe Dialoge,
Loriot & Co.») bis 18 Uhr. Samstag 13
bis 17 Uhr. Ostersonntag (letzter Ausstellungstag)
11.30 Uhr («Humorvolle Zaubereien»
mit Zauberer Sveroni) bis 17 Uhr. Der Eintritt
ist jeweils frei.
home
Immer
schön der Reihe nach
«Ich
bin, wie man so sagt, eine fröhliche Natur»,
sagt Hansueli Flückiger. Und einer, der gerne
Leute um sich habe. Das hat er in seinem Coiffeursalon
den ganzen Tag, mal mehr, mal weniger und ganz
selten gar niemanden. Denn in Flückigers
Salon kann man sich nicht anmelden. «Es
ist für mich viel praktischer so»,
sagt er. Und diese Praktik kommt an bei seiner
Kundschaft. Beim Schichtarbeiter, der nach Arbeitsende
zu ihm kommt, beim Landwirt, der einen Schlechtwettertag
nutzt, beim Aussendienstmitarbeiter, der gerade
in der Gegend zu tun hat, und beim Rentner, der
etwas Kurzweil sucht.
Schnell die Zeitung lesen
Jeder kommt bei ihm schön der Reihe nach
dran. Und die Wartezeit wird von vielen bewusst
in Kauf genommen. «Ich habe Kunden, die
es schätzen, wenn sie bei mir schnell die
Zeitung lesen oder sich ein wenig von der Alltagshektik
erholen können», erzählt Flückiger.
In seinem Beruf vernimmt er allerlei. Manchmal
sehr persönliche Sachen, die seine Kunden
ihm anvertrauen, wenn er mit ihnen allein im Salon
ist. «Zuweilen bin ich eine Art Seelenklempner»,
sagt er. Nebst den Kunden, die gerne selber etwas
erzählen, gibt es andere, die lieber zuhören.
Dank seiner gewinnenden Art kann Flückiger
mit beidem dienen. Die Erzählungen verschiedenster
Berufsleute aus dem Alltag seien ihm immer wieder
anregend und lehrreich. So beschäftigt er
sich gerne mit Schreiner- und Maurerarbeiten,
und da habe er von seinen Kunden schon viele nützliche
Tipps erhalten. Dieses Wissen hat er erst kürzlich
gut anwenden können, als er zusammen mit
seiner Tochter Sarah deren Coiffeursalon umgebaut
hat.
Kaum mehr Rasuren
Einen «Coiffeur Flückiger» gibt
es in Derendingen seit 1928. Damals eröffnete
sein Vater einen Herrensalon. In der gleichen
Liegenschaft führte der Onkel einen Damensalon:
Dort, wo jetzt Sarah Flückiger ihr Geschäft
betreibt. Hansueli Flückiger, der nächstes
Jahr 60 wird, kennt also das Coiffeurmetier von
Kindesbeinen an und hat manchen Wandel in seinem
Gewerbe miterlebt. So haben sich bis in die Fünfzigerjahre
viele Männer vom Coiffeur rasieren lassen.
«Am Samstag wurde nur rasiert. Mein Vater
und sein Angestellter haben an diesem Tag an die
hundert Rasuren gemacht, und meine Mutter hat
beim Einseifen geholfen», erinnert er sich.
Heute hat er noch einen festen Kunden, der sich
bei ihm immer aufs Wochenende hin rasieren lässt.
Oder die gängige Mode beschert ihm ab und
zu einen jungen Mann, der sich seine langen in
die Spitze gezogenen Koteletten ausrasieren lässt.
«Ich rasiere gerne und bin froh, wenn ich
noch ab und zu Gelegenheit dazu habe», sagt
Hansueli Flückiger nicht ohne Berufsstolz.
Sportidole und Popstars gäben immer wieder
die Mode vor. Während der letzten Fussballweltmeisterschaft
hätten viele Buben eine Kurzhaarfrisur verlangt.
Dies sei auch schon anders gewesen. Zu René
Botterons Zeiten hätten sich die «Schüttelerbuben»
höchstens ein wenig die Spitzen schneiden
lassen. Oder Anfang der Sechzigerjahre - Flückiger
war damals in der Lehre - hätten die Pilzkopffrisuren
der Beatles zu einer regelrechten Krise im Coiffeurgewerbe
geführt.
Hausbesuche am Abend
Damals sind in der Schweiz 4000 Geschäfte
eingegangen. Auch vor Derendingen hat diese Entwicklung
nicht Halt gemacht. «Einst gab es in Derendingen
sieben reine Herrensalons, heute bin ich der einzige.»
Flückiger versorgt seine Kundschaft auch,
wenn sie nicht mehr zu ihm kommen könne.
Etwa, wenn sie im Altersheim oder im Spital ist
oder zu Hause krank darniederliegt. Dies alles
nach dem Feierabend, ohne Aufpreis. «Schliesslich
sind diese Leute auch jahrelang zu mir gekommen,
also kann ich auch zu ihnen gehen.» Ans
Aufhören denkt Hansueli Flückiger noch
lange nicht. «Ich werde gar nie pensioniert
werden. So lange ich merke, dass die Leistung
stimmt, die ich erbringe, und mich die Kundschaft
akzeptiert, mache ich weiter.»
home
Bilder
von Rychener
14
Bilder und Einzelstücke des verstorbenen
Max Rychener sind derzeit im Hotel Restaurant
Kreuz ausgestellt.
Das
«Kreuz» in Luterbach ist ein Hotel
und Restaurant. Der Wirtshausraum ist aber auch
eine Galerie. Sie bietet Kunst Schaffenden und
Kunstfreunden aus Luterbach und Umgebung die Möglichkeit,
Werke und Motive mit einer Beziehung zum Dorf
Luterbach auszustellen.
Derzeit sind 14 Bilder und Einzelstücke aus
Restbeständen des verstorbenen Luterbacher
Künstlers Max Rychener im «Kreuz»
ausgestellt - Aquarelle und Zeichnungen, Bilder
aus der Toskana und andere Werke. Während
der Ausstellung kochen Peter und Stephan Büchel
das Lieblingsgericht von Rychener: Ein Cordon
bleu vom Kalb mit Pommes frites.
Max Rychener verstarb vor fünf Jahren. Der
Künstler hat sich an verschiedenen Einzelausstellungen
einen Namen weit über die Region hinaus gemacht.
Mit Begeisterung arbeitete Rychener in seinem
Atelier in Luterbach oder in seinem Haus in Kräiligen.
Die ausgestellten Werke im Hotel Restaurant Kreuz
sind selbstverständlich verkäuflich.
home
«Drachen» frisst «Zollhüsli»
Das Restaurant Zollhüsli ist gestern versteigert
worden. Neue Besitzerin ist das Ehepaar Lam Kam
Hing, Pächter des Chinarestaurant «Drachen-Garten».
Neueröffnung im «Zollhüsli»
ist im Sommer.
Hier
wird jetzt renoviert ...
Die neuen Besitzer des Restaurant Zollhüsli,
das Ehepaar Lam Kam Hing, sind in Obergerlafingen
keine Unbekannte, heimatberechtigt und betreiben
dort bereits das China-Restaurant «Drachen-Garten».
Allerdings nur in Pacht. Die Lam Kam Hings waren
dort nun 13 Jahre lang eingemietet.
Das gestern von ihnen erworbene Restaurant Zollhüsli
wollen sie nun renovieren, einer baulichen Kosmetik
unterziehen. Die Neueröffnung des «Drachen-Garten»
am neuen Standort ist für Sommer oder Herbst
dieses Jahres vorgesehen.
... da ein Pächter gesucht
Was passiert dann mit dem China-Restaurant? Dem
Besitzer, Willi Jäggi, ist es ein Anliegen,
einen neuen Pächter zu finden, einen, der
das Haus als Gastronomie-Betrieb weiterführt.
Damit sollte in absehbarer Zeit auch in Obergerlafingen
wieder eine «Beiz» der Dorfbevölkerung
zur Verfügung stehen. Das war nun eine ganze
Weile nicht der Fall.
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